Mit Eberhard Panitz auf Spurensuche zwischen Kaukasus, Wien und Berlin
Was geschah mit Siggi Fink? Starb er tatsächlich am Elbrus? Oder lebte er nach dem Krieg vielleicht doch eine zeitlang in Wien? Und was geschah mit seiner Frau Katja? Wer veranlasste ihre Entführung? Oder war es gar keine Entführung? Auch wenn sich Siggis Tochter Lisa und ihr Mann Martin Widerspan an jeden Strohhalm klammern, das Geheimnis doch noch lüften zu können, ernsthaft zu hoffen wagen sie es schon lange nicht mehr.
Doch dann trifft Martin den Ich-Erzähler des Romans wieder. Vor Jahrzehnten sind sie sich am Schwarzen Meer zum ersten Mal begegnet. Ihre Wiederbegegnung und ein ominöser Besucher aus dem Westen Deutschlands verleihen Lisas und Martins Suche neuen Schwung. Sollte das unmöglich Scheinende doch noch möglich werden?
Auf 250 Seiten lässt Eberhard Panitz in seiner Novelle „Der geheime Rotbannerorden“ die Leser mit Martin, Lisa und dem Ich-Erzähler auf Spurensuche gehen und dabei mehr als ein halbes Jahrhundert Geschichte lebendig werden.
